🔒 Ende-zu-Ende verschlüsselt
WebRTC mit DTLS-SRTP. Der Server vermittelt nur den initialen Handshake — Bildschirminhalte, Eingaben und Dateien fließen direkt zwischen den Browsern.
Lass dir den 9-stelligen Code der anderen Person geben, tippe ihn oben ein und klicke Verbinden. Du siehst ihren Bildschirm live — und kannst ihn mit Erlaubnis fernsteuern. Kein Konto, keine Installation.
Sharer herunterladen, starten, den angezeigten Code an deine Helferin oder deinen Helfer weitergeben und die Freigabe bestätigen. Schon sieht die andere Person deinen Bildschirm.
Ein einmaliger Verbindungscode, den der Sharer erzeugt. Er ist höchstens 10 Minuten gültig, und der Server drosselt Verbindungsversuche serverseitig pro IP (Rate-Limit) — so kann niemand Codes durchprobieren.
Ja. Die Übertragung ist Ende-zu-Ende mit DTLS-SRTP verschlüsselt, die Server stehen in Deutschland, jede Verbindung muss am Sharer bestätigt werden, und es gibt keine Tracker. Mehr zum Datenschutz.
Für die spontane Hilfe nicht. Ein Konto brauchst du nur für den unbeaufsichtigten Dauerzugriff auf ein eigenes Gerät — etwa den eigenen Heim-PC.
Open Source · DSGVO-konform · Server in Deutschland
Du wurdest um Hilfe gebeten? Gib den Code ein, den dir die andere Person genannt hat.
Lege ein Konto an und paire deine Geräte einmalig — die nächste Verbindung läuft ohne Code, direkt aus dem Dashboard.
Den Sharer für Windows gibt es jetzt als direkten Download — keine Installation, keine Anmeldung. Standalone-.exe oder Setup-Installer mit WebView2.
Einmal pairen, dauerhaft verbinden: das neue Dashboard verwaltet deine eigenen Geräte mit Auto-Accept und Geräte-Passwort. Konto anlegen, Code-Frage entfällt.
Plasma 6 und GNOME 47 funktionieren jetzt nativ via GStreamer/PipeWire — kein XWayland-Fallback mehr, kein flackerndes Cursor-Bild.
Neuer Name, neue Domain auffi.app, gleicher Open-Source-Code. Bestehende Sessions laufen unverändert weiter.
Du brauchst den Sharer nur, wenn du deinen eigenen Bildschirm teilen willst — wer Hilfe leistet, öffnet einfach diese Seite und tippt den Code ein.
WebRTC mit DTLS-SRTP. Der Server vermittelt nur den initialen Handshake — Bildschirminhalte, Eingaben und Dateien fließen direkt zwischen den Browsern.
Hosted auf IONOS-VPS in Frankfurt. DSGVO-konform, keine US-Cloud, keine Drittanbieter-Tracker, keine Google Fonts.
Vollständiger Quellcode auf GitHub. Selbst hosten, auditieren oder forken — Backend, Viewer und Sharer sind dokumentiert.
9-stelliger Code, Verbinden, fertig. Konto nur für Unattended Access — also wenn du regelmäßig dieselben Geräte verbindest.
Wechselst du von TeamViewer, AnyDesk & Co.? Fernwartungssoftware im Vergleich: 8 Tools →
Nein. Für spontane Hilfe reicht ein 9-stelliger Verbindungscode. Ein Konto brauchst du nur für Unattended Access (eigene Geräte permanent gepairt).
Nein. WebRTC verschlüsselt jeden Stream Ende-zu-Ende mit DTLS-SRTP. Der Signaling-Server vermittelt nur den initialen Handshake — Pixel, Mausbewegungen und Dateien fließen direkt zwischen den Browsern.
Ja. Server in Deutschland (IONOS Frankfurt), keine IPs im Klartext gespeichert, keine Tracker, kein Logging von Inhalten. Der vollständige Audit liegt im Repo unter docs/security-review-2026-05.md.
Ja. Der Code ist AGPL-3.0-lizenziert auf GitHub. Backend, Viewer und Sharer laufen in Docker Compose; die Anleitung steht in ops/README.md.
Dieses Gerät ist passwortgeschützt. Bitte das Geräte-Passwort eingeben.